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Zucchinipuffer mit Kräuterdip einfach gemacht

Veröffentlicht: November 2, 2026

Vorbereitungszeit: 20 Minuten | Kochzeit: 20 Minuten | Portionen: 4 (ca. 12 Puffer)

Einleitung

Zucchinipuffer sind die perfekte Antwort auf die Frage, was man mit vielen Zucchini machen soll. Sie sind außen knusprig, innen weich und mit einem frischen Kräuterdip ein leichtes Abendessen, das auch Kinder gerne essen. Der wichtigste Schritt ist, die geraspelte Zucchini gründlich auszudrücken — sonst werden die Puffer matschig statt knusprig. Mit Eiern, Mehl und Parmesan als Bindung und Kräutern für den Geschmack sind sie in einer halben Stunde fertig, ohne dass man lange in der Küche stehen muss.

Zutaten

Für die Puffer

  • 600 g Zucchini, grob geraspelt
  • 1 TL Salz (zum Entwässern)
  • 2 Eier
  • 80 g Mehl
  • 50 g Parmesan, gerieben
  • 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Öl zum Braten

Für den Kräuterdip

  • 200 g griechischer Joghurt oder Quark
  • 1 Handvoll Petersilie und Schnittlauch, gehackt
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

  1. Zucchini entwässern: Die geraspelte Zucchini mit Salz mischen und 10 Minuten stehen lassen. Dann portionsweise in ein sauberes Küchentuch geben und kräftig ausdrücken, bis kaum noch Flüssigkeit herauskommt.
  2. Teig mischen: Zucchini, Eier, Mehl, Parmesan, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Pfeffer in einer Schüssel vermischen. Der Teig soll feucht, aber formbar sein. Bei Bedarf einen Löffel Mehl mehr dazugeben.
  3. Dip rühren: Joghurt oder Quark mit Kräutern, Zitronensaft, Salz und Pfeffer glatt rühren und kalt stellen.
  4. Puffer braten: Öl in einer Pfanne erhitzen. Je einen gehäuften Esslöffel Teig in die Pfanne geben, flach drücken und bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten pro Seite goldbraun braten. Nicht zu heiß braten, sonst werden sie außen dunkel und innen roh.
  5. Abtropfen und servieren: Die fertigen Puffer auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort mit dem Kräuterdip servieren. Dazu passt ein grüner Salat oder Ofenkartoffeln.

Tipps von Lena

  • Ausdrücken ist alles: Wer diesen Schritt abkürzt, bekommt weiche, zerfallende Puffer. Nimm dir die zwei Minuten und wringe die Zucchini wirklich kräftig aus.
  • Pfanne nicht überladen: Zu viele Puffer auf einmal kühlen das Öl ab und machen sie fettig. Lieber in zwei Portionen braten.
  • Hitze richtig wählen: Mittlere Hitze ist ideal. Bei zu hoher Hitze verbrennt der Parmesan, bei zu niedriger Hitze saugen sich die Puffer mit Öl voll.
  • Warm halten: Fertige Puffer im Ofen bei 80 °C warm halten, während die nächste Portion brät — so kommen alle gleichzeitig knusprig auf den Tisch.

Varianten

  • Mit Feta: Zerbröckelten Feta unter den Teig mischen — salziger und mediterraner, dann beim Salz etwas zurückhaltender sein.
  • Mit Karotten: Die Hälfte der Zucchini durch geraspelte Karotten ersetzen, das gibt Farbe und eine leicht süße Note.
  • Aus dem Ofen: Die Puffer auf ein Blech setzen, mit Öl besprühen und bei 200 °C 20 Minuten backen, zwischendurch wenden. Etwas weniger knusprig, aber fettärmer.

Aufbewahren

Frisch gebraten schmecken die Puffer am besten. Reste halten sich im Kühlschrank einen Tag und werden im Ofen bei 180 °C wieder knusprig. Einfrieren ist möglich, allerdings verlieren sie nach dem Auftauen etwas an Knusprigkeit.

Zucchinipuffer mit Kräuterdip einfach gemacht

Zucchinipuffer mit Kräuterdip einfach gemacht

Vorbereitungszeit: 20 Minuten Kochzeit: 20 Minuten Gesamtzeit: 40 Minuten Portionen: 4

Zutaten

  • 600 g Zucchini, grob geraspelt
  • 1 TL Salz (zum Entwässern)
  • 2 Eier
  • 80 g Mehl
  • 50 g Parmesan, gerieben
  • 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Öl zum Braten
  • 200 g griechischer Joghurt oder Quark
  • 1 Handvoll Petersilie und Schnittlauch, gehackt
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

  1. Zucchini entwässern: Die geraspelte Zucchini mit Salz mischen und 10 Minuten stehen lassen. Dann portionsweise in ein sauberes Küchentuch geben und kräftig ausdrücken, bis kaum noch Flüssigkeit herauskommt.
  2. Teig mischen: Zucchini, Eier, Mehl, Parmesan, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Pfeffer in einer Schüssel vermischen. Der Teig soll feucht, aber formbar sein. Bei Bedarf einen Löffel Mehl mehr dazugeben.
  3. Dip rühren: Joghurt oder Quark mit Kräutern, Zitronensaft, Salz und Pfeffer glatt rühren und kalt stellen.
  4. Puffer braten: Öl in einer Pfanne erhitzen. Je einen gehäuften Esslöffel Teig in die Pfanne geben, flach drücken und bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten pro Seite goldbraun braten. Nicht zu heiß braten, sonst werden sie außen dunkel und innen roh.
  5. Abtropfen und servieren: Die fertigen Puffer auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort mit dem Kräuterdip servieren. Dazu passt ein grüner Salat oder Ofenkartoffeln.
Hinweise:
Ausdrücken ist alles: Wer diesen Schritt abkürzt, bekommt weiche, zerfallende Puffer. Nimm dir die zwei Minuten und wringe die Zucchini wirklich kräftig aus.
Pfanne nicht überladen: Zu viele Puffer auf einmal kühlen das Öl ab und machen sie fettig. Lieber in zwei Portionen braten.
Hitze richtig wählen: Mittlere Hitze ist ideal. Bei zu hoher Hitze verbrennt der Parmesan, bei zu niedriger Hitze saugen sich die Puffer mit Öl voll.
Warm halten: Fertige Puffer im Ofen bei 80 °C warm halten, während die nächste Portion brät — so kommen alle gleichzeitig knusprig auf den Tisch.
Aufbewahren: Frisch gebraten schmecken die Puffer am besten. Reste halten sich im Kühlschrank einen Tag und werden im Ofen bei 180 °C wieder knusprig. Einfrieren ist möglich, allerdings verlieren sie nach dem Auftauen etwas an Knusprigkeit.
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