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Kürbis Pasta mit Feta

Published: September 23, 2026

Vorbereitungszeit: 15 Minuten | Kochzeit: 30 Minuten | Portionen: 4

Einleitung

Wenn der Kürbis im Ofen weich und leicht karamellisiert wird, braucht er fast nichts mehr: ein bisschen Olivenöl, Salbei, Zitrone und ein guter Feta. Genau so entsteht diese Pasta. Der Kürbis wird nicht zu Soße püriert, sondern bleibt in Würfeln — so hat jeder Bissen etwas zu beißen, und der Feta schmilzt nur leicht an den warmen Stellen.

Das ist ein Gericht für Abende, an denen man etwas Warmes, Herzhaftes und trotzdem Unkompliziertes will. Die Pasta kocht nebenbei, der Kürbis macht im Ofen fast alles allein, und am Ende kommen nur noch ein paar Dinge dazu.

Zutaten

  • 800 g Hokkaido-Kürbis, entkernt und in etwa 2 cm große Würfel geschnitten
  • 400 g kurze Pasta, zum Beispiel Penne oder Rigatoni
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL getrockneter Salbei oder 8 frische Salbeiblätter
  • 200 g Feta, grob zerbröselt
  • 40 g Pinienkerne
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • Optional: 1 Prise Chiliflocken und eine Handvoll Rucola

Zubereitung

  1. Kürbis rösten: Den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Kürbiswürfel mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf einem Blech mit Backpapier verteilen. Etwa 25–30 Minuten rösten, bis die Würfel weich sind und an den Rändern leicht braun werden. Einmal wenden, damit sie gleichmäßig garen.
  2. Pasta kochen: Während der Kürbis im Ofen ist, die Pasta in reichlich Salzwasser nach Packungsangabe al dente kochen. Eine Tasse Pastawasser aufheben, dann abgießen.
  3. Pinienkerne rösten: Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten rösten, bis sie duften und leicht goldgelb sind. Herausnehmen und beiseitestellen, damit sie nicht verbrennen.
  4. Alles verbinden: Das restliche Olivenöl in derselben Pfanne erhitzen. Knoblauch und Salbei kurz anbraten, dann die Pasta mit etwas Pastawasser dazugeben. Die gerösteten Kürbiswürfel vorsichtig unterheben, damit sie nicht zerfallen.
  5. Servieren: Die Pasta auf Teller verteilen, Feta darüberbröseln, mit Zitronensaft beträufeln und mit Pinienkernen bestreuen. Wer mag, gibt Rucola und Chiliflocken dazu.

Tipps von Lena

  • Hokkaido nicht schälen: Die Schale von Hokkaido wird im Ofen weich und kann mitgegessen werden. Das spart Zeit und gibt dem Gericht mehr Biss. Bei Butternut-Kürbis dagegen unbedingt schälen.
  • Nicht zu klein schneiden: Kürbiswürfel unter 1 cm zerfallen schnell zu Mus. Zwei Zentimeter sind ideal: außen geröstet, innen weich.
  • Feta erst am Ende: Feta schmilzt bei zu langer Hitze und wird salzig und trocken. Erst auf dem Teller oder ganz kurz vor dem Servieren dazugeben, dann bleibt er cremig.
  • Pastawasser aufheben: Ein Schuss davon verbindet Olivenöl, Knoblauch und Kürbis zu einer leichten Soße, ohne dass man Sahne braucht.

Varianten

  • Mit Spinat: Eine Handvoll Babyspinat unter die heiße Pasta heben, bis er zusammenfällt — frisch und ein bisschen grüner.
  • Mit Honig und Walnüssen: Statt Pinienkernen gehackte Walnüsse nehmen und einen Teelöffel Honig über den gerösteten Kürbis träufeln.
  • Schärfer: Mit Harissa oder Chiliflocken würzen, dann passt ein milderer Feta besonders gut dazu.

Aufbewahren

Im Kühlschrank, gut verschlossen, hält sich die Pasta 2 Tage. Zum Aufwärmen etwas Wasser oder Olivenöl dazugeben, damit sie nicht trocken wird. Den Feta erst frisch dazugeben.

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